Textbroker – nebenbei leicht Geld verdienen mit Texten

Ob als Student, der nach der Vorlesung ein wenig dazuverdienen möchte, oder als Hausfrau, die unregelmäßig und mit wenig Aufwand die Haushaltskasse aufbessern möchte: Es gibt viele Gründe, sich einen Nebenjob zu suchen. Eine seriöse und empfehlenswerte Möglichkeit ist das Schreiben für Textbroker, einem Internetportal für journalistische Texte.

Geld verdienen mit Texten á la carte

Textbroker ermöglicht es Interessenten, Aufträge über vorab festgelegte Themen zu schreiben und dabei für jedes geschriebene Wort Geld zu verdienen. Da weder eine Ausbildung noch eine Berufserfahrung vorausgesetzt werden, erscheint das Schreiben als eine vermeintlich leichte Art des Geldverdienens. Zu beachten ist aber, dass Textbroker bei der Anmeldung ein Probetext wünscht, anhand dessen er die Qualität des Autors einstuft. Entsprechend seiner Einstufung kann er Aufträge von zwei bis fünf Sternen annehmen, deren Entlohnung mit steigender Sternenzahl korreliert.

Autoren müssen sich beim Finanzamt melden

Interessenten sollten nicht vergessen, dass Textbroker niemanden anstellt; vielmehr arbeitet jeder Autor als Selbstständiger, was eine vorherige Anmeldung beim Finanzamt voraussetzt. Die Folge ist, dass sich freiberufliche Autoren um die Besteuerung ihrer Einnahmen auf Textbroker selbst kümmern müssen. Wer gerne schreibt, wird in Textbroker einen willkommenen Nebenjob finden. Allerdings sollten sich Interessenten die Arbeit nicht als zu leicht vorstellen. Nur für die wenigsten Aufträge reicht allein Allgemeinwissen; viele Aufträge verlangen umfängliche Recherchen. Doch für viele Autoren liegt gerade hierin der Reiz an Textbroker: sich in neue Themen hineinzuarbeiten und dafür auch noch entlohnt zu werden.

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